Eine Tanz Performance und Dystopic

Das Teilprojekt Revolution 3.0 der Bayreuth Academy of Advanced African Studies und das Iwalewahaus präsentieren:

Tanz Performance “UPCOMING…” von Lulu Sala
(als Teil der Ausstellung FAVT)
Lulu Sala ist ein professioneller Tänzer, Tanzlehrer und Choreograph aus Maputo, Mosambik. Er ist bereits für über 70 Präsidenten und historische Personen aufgetreten, wie beispielsweise Queen Elisabeth, Nelson Mandela und Hilary Clinton und hatte ein Engagement im Hollywoodfilm „Ali“ mit Will Smith. Lulu Sala ist bei seiner Arbeit dabei durch 4 Kontinente gereist und hat mit unzähligen internationalen Choreographen zusammengearbeitet. 2000 startete er mit der Choreographie seiner eigenen Shows, die ihn über den FIFI world Cup bis hin zur südafrikanischen Rugby Liga führten. Er erbeitete dabei mit Tänzern und Capoeira Meistern aus Mosambik, Brasilien, Südafrika, Kanada, England, Portugal, Spanien, Norwegen, der Reunion und Australien.
und im Anschluss

Dystopic Horizons – The consolidation of the circuit twists the tool into itself
– vom Innsbrucker Kollektiv “Verschub” –
Ein musikalischer Ausflug in die vielschichtigen Sphären und die Infragestellung der gängigen Musikkultur
Das Kollektiv columbsonext aus Innsbruck arbeitet interdisziplinär in den Bereichen Architektur, Wissenschaft und Kunst. Brutstätte und gelegentlicher Austragungsort der diversen Projekte sind das Stellwerk und der Verschub unweit des Innsbrucker Bahnhofes. Der Verschub ist ein polyfunktionaler Ort an dem Diplomarbeiten, Architekturprojekte, Vorträge und Performances entstehen. Vor allem aber wird im Verschub im musikalischen Bereich geforscht und experimentiert. Das damit verbundene Label Verschubu Records ist die Plattform der dort verorteten Musikprojekte des Kollektivs und vereint in sich die Formationen und Solo-Projekte Fluktuation8, Treibgut, Maschine-Maschine, Monomono, Brttrkllr, Traurige Tropen Orchester, Non Fiction – um nur einige Beispiele zu nennen.

Unter dem Motto Dystopic Horizons: The consolidation oft he circuit twists the tool into itself wird eine Delegation aus dem Verschub das Iwalewahaus bespielen. Der musikalische Ausflug in die vielschichtigen Sphären und die Infragestellung der gängigen Musikkultur beginnt mit den meditativen Klängen von Non Fiction (Fabian Lanzmaier/Marco Russo), einem Hauntology-Verschnitt bestehend aus futuristisch-anmutenden elektronischen Flächen, langsamen Beats und Retro-Synthie-Klängen.

Einen Zwischenstopp in den Tiefen popkultureller Alchemie gewährt in Folge der Auftritt Monomono (Ekehardt Rainalter/Maurizio Nardo): Ihr Sound ist eine genuine Mischung aus Mash-ups und Liveeinspielungen und versteht sich als tanzbare Antwort auf die sonst monokulturelle musikalische Noise-Szenerie. Den Abschluss des Abends bzw. der Nacht bildet der beschleunigte Sound der Techno-Beats von Maschine-Maschine: rastlos und wieder mit Unterbrechungen, atmen, wärmen, essen, scheißen und fressen die Maschinen. Maschinen von Maschinen, mit ihren Kupplungen und Schaltungen…

Donnerstag, 28.01.2016
Beginn: 19:00 h
Iwalewahaus

Verpassen Sie nicht diese heraus!!

 

 

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s